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Lebenshilfe Wohnverbund NRW gGmbH
Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH

Die Lebenshilfe Wohnverbund NRW gGmbH und Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die ihre Kernaufgabe in der Bereitstellung differenzierter Wohnangebote für Menschen mit geistiger Behinderung sieht.
Wir unterstützen sowohl gemeinschaftliches als auch Einzel-Wohnen in unterschiedlichster Form. Darüber hinaus verfügen wir über ein breites Spektrum ergänzender ambulanter Dienstleistungen.
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Unser ,,Hurra'' des Monats:
175 000 Euro für modernste Technik in Wohnhäusern
Tolle Neuigkeiten für die Besonderen Wohnformen in Olpe und Nettetal: Sie sind Teil eines Modellprojekts der SozialstiftungNRW, das den Einsatz unterstützender Technologien für Menschen mit Behinderungen sowie für die in den Häusern tätigen Fachkräfte erproben und weiterentwickeln will. Herbert Frings, Geschäftsführer der Lebenshilfe Wohnverbund gGmbH und Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH, konnte vom stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden Josef Neumann MdL jetzt einen Förderbescheid über 175 000 Euro in Empfang nehmen.
Die SozialstiftungNRW ist eine Stiftung öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen, die mit den Erlösen von Spielbanken, Lotterie- und Wetteinahmen innovative Ideen der freien Wohlfahrtspflege finanziert. Vergangenen Herbst wurde das richtungsweisende Vorhaben zur „Förderung assistiver Technologien im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen in der Eingliederungshilfe“ gestartet, das – mit einem Gesamtfördervolumen von 2,5 Millionen Euro ausgestattet – nun an zehn Standorten in ganz Nordrhein-Westfalen in die Umsetzungsphase geht. Damit werden auch in den Besonderen Wohnformen in Olpe und Nettetal modernste technische Standards Einzug halten: Funkbasierte Assistenz-Systeme zur automatischen Erkennung von Unterstützungsbedarfen, Tools zur Erleichterung von Pflegedokumentation und individueller Hilfeplanung sowie Video- und Sprach-Kommunikationslösungen zur Förderung der sozialen Teilhabe.
„Wir bedanken uns herzlich bei der SozialstiftungNRW, dass wir durch die Bewilligung des Verbundprojektes ‚Assistive Techniken‘ in die Lage versetzt werden, die enormen Potentiale der Technikunterstützung und KI erproben zu können und so unsere Arbeit am Puls der Zeit auszurichten. Wir sind uns sicher, dass dieses Projekt ein Gewinn für alle Klient:innnen und Mitarbeitenden sein wird“, so Herbert Frings.
Menschen mit Behinderungen ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Lebensqualität zu ermöglichen und gleichzeitig das vorhandene Personal in Zeiten des Fachkräftemangels zu entlasten, ist der Anspruch, der hinter dem auf drei Jahre Laufzeit ausgelegten Vorhaben steht. So sollen nachhaltige Impulse für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe in Nordrhein-Westfalen gesetzt werden.